Hunde- und Katzenphysiotherapie Monika Strüning auch in Zusammenarbeit mit Tierkliniken und Tierärzten seit 2010
Hunde- und Katzenphysiotherapie   Monika Strüning          auch in Zusammenarbeit mit Tierkliniken und Tierärztenseit 2010

Akupunktur / TCVM                                                    (Traditionelle Chinesische Veterinärmedizin)

Die Akupunktur ist in der Humanmedizin nicht mehr wegzudenken, nun auch nicht mehr in der Tiermedizin. Es ist ein Jahrtausend altes energetisches Heilverfahren, es werden Selbstheilungskräfte angesprochen und auch aktiviert.

Die Traditionelle Chinesische Medizin besagt, dass Qi ist der Ursprung aller Bewegungen die

die Organe, Muskeln und Gelenke versorgen.

 

Sollte es zu einer Störung kommen, wird das Lebewesen krank.

Die Akupunktur sucht immer nach der Wurzel einer Erkrankung und nicht nur nach Symptomen.

 

Durch den Einstich der Nadel oder durch den Laser werden Akupunkturpunkte stimuliert.

Störungen werden aufghoben und der Körper wird wieder versorgt.

Da der Körper einen Energiefluss entlang der Meridiane und im gesamten Organismus hat, können u.a. Blockaden gelöst, Stagnationen bewegt, Leere mit neuer Energie versorgt und Fülle entlastet werden.
Dadurch können Schmerzen gelindert und gestörte Organfunktionen wieder in Bewegung gebracht werden. Durch erfolgreiche Akupunktur wird das natürliche Gleichgewicht des Organismus wieder aufgebaut.
Ein wichtiger Aspekt dieses Heilvorgangs ist, dass der Körper durch die Akupunktur lernt, seine Balance selbst wiederherzustellen.

Nadel - Akupunktur

 

Hauptsächlich wird die Nadel - Akupunktur angewandt. Der Einstich der Nadel geht leicht in das Gewebe und das Tier empfindet wenig Schmerz. Durch diese sanfte Methode können Störungen und Blockaden gelöst werden.

Falls das Tier die Nadel ablehnt, kommt der Laser zum Einsatz.

 

Laser - Akupuntur

 

Bei besonders ängstlichen und nervösen Hunden oder Katzen wird von mir die Laser - Akupunktur angewandt.

Auch hier werden die Akupunkturpunkte nach dem Beschwerdebild ausgewählt.

Es muss keine Stichtiefe beachtet werden und die Haut wird nicht verletzt.

 

 

Moxa

 

Moxibustion wird das Verbrennen von Moxakraut, dem Beifuß, in der Nähe von Muskeln, Gelenken oder an bestimmten Akupunkturpunkten genannt.

 

Moxa eignet sich hervorragend bei Steifheit der Gelenke, die sich mit zunehmender Kälte verschlechtert.

 

In der TCM versucht man mit der Moxibution, dem Körper Energie zurückzugeben, um so die Vitalenergie wieder in geregelten Bahnen fließen zu lassen.

 

 

Moxazigarren werden während des Abrennens direkt über den Akupunkturpunkt gehalten.

 

Moxarollen sind in der Veterinärmedizin am gebräuchlisten. Abgeschnitte Stücke aus den Moxarollen werden beim Abrennen direkt aif die Metallnadel geschoben.

Dadurch erwärmt sich die Nadel gleichmäßig und leitet die Wärme direkt in den Akupunkturpunkt. Gleichzeitig wirkt die abgestrahlte Wärme auf die Umgebung des Punktes ein.

 

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© Monika Strüning